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Erste Tätigkeiten waren Flüchtlingshilfe in Mosambik, z.B. durch Sachspenden, und der Bau der Chindunduma-Schule in Simbabwe. Von 1980 bis 1985 wurde das Wirkungsgebiet sowohl in Europa (zur Spendensammlung) als auch in Afrika (Angola, Guinea-Bissau, Mosambik, Sambia, Simbabwe, ab 1990 auch Namibia) vergrößert. Seit 1980 wurden "solidarity workers" entsendet, freiwillige Entwicklungshelfer, die seit 2000 "Development Instructors" genannt werden. Seit Mitte der 80'er wurde der Versand von Altkleidung, vor allem nach Mosambik und Angola, ausgebaut. Die zum Teil heftige Kritik daran verstummte, nachdem Ende der 90'er Jahre verschiedene wissenschaftliche Studien das Thema beleuchtet hatten. (Luso-Kurzgutachten im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 1998, und die von Texaid in Auftrag gegebene Studie der Schweizerischen Akademie für Entwicklung). 1983 wurde mit dem "Frontline-Institute" ein Trainingszentrum für afrikanische Projektleiter aufgebaut |